Neueste Transaktionen...

  • Verkauf der Schweizer Anbieter von flexiblen Verpackungen
    Elag Verpackungen AG und Elsaesser Verpackungen AG
    an Ampac (USA)
  • Rolle von Proventis Partners AG, Zürich:
    Begleitung des Gesellschafters während des gesamten Verkaufsprozesses
  • Verkauf des Überstzungsdienstleisters
    WIENERS + WIENERS GmbH
    an Caldec Beteiligungen GmbH
  • Rolle von Hartmann Zillmer Corporate Finance, Hamburg:
    Begleitung der Gesellschafter während des gesamten Verkaufsprozesses
  • Übernahme der
    Medical Biomaterial Products GmbH
    durch eine Familienholding im Rahmen eines Management-Buy-Ins
  • Rolle von Hartmann Zillmer Corporate Finance, Hamburg:
    Beratung der Käufer und Umsetzung der Akquisitionsfinanzierung
  • Privatinvestoren
    übernehmen 100% der Anteile
    der medi-cine medienproduktions GmbH von der CompuGroup Holding GmbH
  • Rolle von Proventis Partners München:
    Exklusiver Advisor der Verkäufer-Seite
    im gesamten Akquisitionsprozess
  • Reviva AG
    übernimmt die Mehrheit der Aktien der Schweizer Traditionsfirma
    Faude & Huguenin AG Medaillen und Münzen
  • Rolle von Proventis Partners Zürich:
    Exklusive Beratzung des Verkäufers
    sowie Übernahme eines VR-Mandats während der Restrukturierung
  • Oerlikon Balzers AG
    übernmimmt
    hartec Anlagenbau GmbH, Deutschland
  • Rolle von Proventis Partners Zürich:
    Exklusive Beratung und Unterstützung der Käuferin OC Oerlikon
    in allen Dimensionen und Phasen des Akquisitionsprozesses
  • Borchers Consulting
    übernimmt 100% der Aktien
    der Teraport GmbH von caatoosee AG
  • Rolle von Proventis Partners München:
    Exklusive Beratung der Käufer
    im gesamten Akquisitionsprozess
  • Ein internationales Bankensyndikat
    refinanziert 20 MEUR
    für die MEPGroup für einen 6.3MW Solar Park in Italien
  • Rolle von Proventis Partners München:
    Exklusiver Corporate Finance Berater für die MEPGroup
  • JAB Anstoetz Gruppe
    übernimmt die Mehrheit der
    GolfHouse Direktversand GmbH
    von Arques Industries AG
  • Rolle of Hartmann Zillmer
    Corporate Finance
    ,
    Hamburg:
    Exklusive Beratung der Käufer
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Sale-and-Lease-back für immaterielle Vermögensgüter

Aktuelle Bilanzierungsproblematik bei immateriellen Vermögensgütern

Selbst geschaffene, immaterielle Vermögensgüter sind grundsätzlich nicht aktivierungsfähig und dürfen somit im Umlaufvermögen der Bilanz nicht mit ihrem aktuellen Marktwert auftauchen. Davon ausgenommen sind derivative Vermögensgegenstände, deren Wert auf dem Markt bereits realisiert wurde.

Eine Verbesserung und stärkere Annäherung an die Bilanzierungsregeln nach IFRS soll mit dem im April 2009 vom Bundesrat verabschiedeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz erreicht werden. Danach sind selbst geschaffene Patente zwingend mit ihren Entwicklungskosten in der HGB-Bilanz zu aktivieren.

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

Aber auch wenn dadurch eine gewisse Erleichterung, gerade für forschungs- und entwicklungsintensive Branchen wie die chemische und pharmazeutische Industrie oder Start-ups erreicht wird: Die Entwicklungskosten sind oft weitaus geringer als der aktuelle Marktwert der Patente. Somit sind den Unternehmen hier letztendlich die Hände gebunden. Außerdem müssen von dem angesetzten Wert die Abschreibungen bereits abgezogen sein. Zu beachten ist außerdem, dass alle Aktivitäten, die in den Bereich Forschung fallen, ohnehin nicht in der Bilanz aktiviert werden dürfen. Falls Abgrenzungsprobleme dahingehend bestehen, dass nicht sicher ist, ob eine Unternehmensaktivität unter Forschung oder Entwicklung fällt, ist eine Aktivierung immer ausgeschlossen. Besondere Schwierigkeit bereitet die Bewertung von Know-how. Darunter fallen bestimmte Fähigkeiten und prozedurale Vorgänge zu verschiedenen Problemstellungen. Im Zuge der neuen Gesetzeslage muss Know-how generell aktiviert werden.

Auch wenn durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz teilweise Verbesserungen erreicht wurden – bei allen anderen immateriellen Vermögensgütern wie Marken, Drucktiteln, Verlagsrechten, Kundenlisten oder vergleichbaren immateriellen Vermögensgegenständen ist eine Aktivierung in der Bilanz prinzipiell verboten.

Sale-and-Lease-back von immateriellen Vermögensgütern

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